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<pre>In den vergangenen neun Jahren mussten sich die Spurs dem amtierenden Champion an der White Hart Lane nur ein einziges Mal geschlagen geben; auch im vorjährigen Duell trugen die Hausherren nach einer spektakulären Partie einen denkwürdigen 5:3-Erfolg davon.  <p> Angesichts der bis zum Januar zu absolvierenden vier Runden dürfte die nahe Zukunft bereits so manche vorentscheidende Weichenstellung bringen — zumal sich in den wilden Wochen natürlich auch etliche direkte Tabellennachbarn duellieren.  <p>  Während die „Red Devils“ aus Manchester erst eine ICC-Partie absolviert haben, ist dies für die „Reds“ bereits das dritte und zugleich letzte. <p> Zwar konnten die Anfang Februar gegen Verona, Benevento und Udinese gefeierten Dreier für eine kurzzeitige Entspannung sorgen; bereits mit der ersten internationalen Prüfung des neuen Jahres meldeten sich dann aber auch die überwunden geglaubten Probleme am Tiber zurück. <p>  Dabei hatten sie schon das Hinrundenduell gegen den bemitleidenswerten Toro mit 5:1 gewonnen.  </pre>


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<pre>Dabei haben es die Badener allein ihrem früheren Jugendtrainer Tim Walter zu verdanken, dass am Samstag solch hoher Besuch im Wildpark erscheint. Als dieser im Sommer 2015 die U17-Elf der Münchner übernahm, wurde anstelle einer Ablösesumme das Testspiel fix gemacht.  <p> Nach 14 in der Premier League absolvierten Heimspielen schlagen für die Red Devils starke elf Siege und zwei Unentschieden zu Buche — während es die einzige Niederlage ausgerechnet gegen den in der Tabelle bereits uneinholbar enteilten Lokalrivalen setzte.  <p>  Ebenso wie der zunächst als Co- und mittlerweile als Cheftrainer tätige Blind, haben auch die altgedienten „Leistungsträger“ von der Elftal offensichtlich noch immer nicht genug: An einen freiwilligen Rückzug scheinen Spieler wie Sneijder, van Persie & Co. vorerst nicht zu denken. <p> Die Hausherren konnten die meisten dieser Klippen hingegen schon im bisherigen Verlauf der Hinrunde umschiffen; die insgesamt in die Wertung gebrachten 12 Siege und zwei Unentschieden haben dem SSC längst den erfolgreichsten Start seiner Vereinsgeschichte beschert. <p>  Es deutet auf eine Saison voller Rückschläge und Schmerzen hin, dass Leicester im Eröffnungsspiel selbst einem solchen Herausforderer nichts entgegenzusetzen wusste: Gegen zu harmlose Foxes war der 2:1-Triumph des Aufsteigers letztlich nicht einmal unverdient.  </pre> 


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<pre> In Manchester kam der Kontrollverlust bei den Toffees dagegen nicht mehr ganz so überraschend; immerhin hatten sich die Citizens im Herbst unter anderem schon im Rahmen der königlichen Gruppenphase in aller Gründlichkeit auf die nun erlittene Demütigung vorbereitet.  <p> Die Hausherren wirdâ€™s freuen, dürfte der Support hiermit doch recht einseitig ausfallen. Ob sich aber tatsächlich sportliche Vorteile dadurch ergeben, bleibt fraglich. Schließlich fühlt sich der AS Rom im Olympiastadion, das bekanntlich von beiden Vereinen als Austragungsort für Heimspiele genutzt wird, pudelwohl.  <p>  Wir schließen uns an und tippen, dass die DFB-Auswahl England knapp bezwingen wird! <p>  Angesichts nur einer an den letzten 20 Spieltagen kassierten Niederlage lief das Team zumeist in einer titelwürdigen Verfassung auf; umso ärgerlicher ist es deshalb, dass der maue Saisonstart bereits von vornherein spannendere Verhältnisse an der Tabellenspitze verhinderte. <p>  Bezüglich des Cup-Auftritts kann den Gunners jedoch der ähnlich uninspirierte Vortrag des aktuellen Primus ein wasserdichtes Alibi verpassen: Manchester City setzte sich gegen das ebenfalls der Championship entstammende Wolverhampton gar erst im Elfmeterschießen durch.  </pre>


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<pre> Dass in der englischen Liga aktuell gleich mehrere angestammte Meisterkandidaten in der Krise stecken, stellt dem FC Arsenal vielmehr selbst den großen Wurf in Aussicht: Spätestens seit dem jüngsten Sieg gegen den Spitzenreiter muss man die Londoner zwingend auf der Rechnung haben.  <p> Und das, obwohl sich die Bilanz aus den direkten Duellen mit Liverpool nicht gerade als Mut machend herausstellt. So hat die Klopp-Elf drei der vier jüngsten Auseinandersetzungen für sich entschieden, jene von Ende November sogar mehr als deutlich (4:1). Auch im bislang letzten Duell im League Cup 2012 behielten die Reds die Oberhand.   <p> Somit hat momentan der Verdacht Hochkonjunktur, dass Chelsea vor allem an hausgemachten Problemen leidet: Dass Mourinho auf die anfänglichen Rückschläge mit teils abenteuerlichen Personalentscheidungen reagierte, heizte den Absturz möglicherweise erst so richtig an. <p>  Angesichts des auf acht Zähler angewachsenen Rückstands würde es schon eines beispiellosen Einbruchs des Spitzenreiters bedürfen, um in absehbarer Zeit nochmals spannende Verhältnisse im Titelrennen herbeizuführen.  <p> Zumal die Gästeelf laut Coach Paul Tisdale in Liverpool ohnehin „nichts zu verlieren hat“. Stürmer Tom Nichols glaubt sogar an eine echte Chance, das Unmögliche möglich zu machen und als erster Viertligist im FA-Cup über die Reds zu triumphieren.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt noch die außerordentliche Heimstärke der Blues, die 16 ihrer jüngsten 18 Liga-Spiele für sich entschieden haben.  <p> Zuvor hatte schon das vergeigte Derby bei den Blues die Vermutung geweckt, dass die Gunners das konsequente Verteidigen lediglich als eine optionale Angelegenheit verstehen — und exakt dieser Eindruck musste sich zuletzt auch bei den regelmäßigen Zusammenkünften mit dem FC Liverpool ergeben.  <p>  Samstag, Januar 2016 um 16:00 Uhr — England Premier League — Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Als Alternativen stehen Chris Smalling, Marcos Rojo oder Phil Jones zur Verfügung. Die Reise nach London nicht mitgemacht hat Wayne Rooney. Der Kapitän erholt sich gerade von einer Oberschenkel-Verletzung. Wieder an Bord ist dafür Defensiv-Spezialist Michael Carrick, der sich zuletzt mit einer Verkühlung plagen musste.  <p> Nun wird eine dritte Spielzeit in der Challenge League dazukommen. Wenn es nach den Verantwortlichen geht, soll heuer der sofortige Wiederaufstieg geschafft werden.  </pre>


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